3 Strategien, wie du in Schwung kommst

12.07.2017 von Anne-Kathrin Koch

Wenn du Schwung, Elan und Energie brauchst und haben solltest, aber er dir hinten und vorne fehlt, was machst du? Quälst du dich und beißt die Zähne zusammen? Oder lässt du dich gehen und machst einen auf faul?

Das sind in der Regel die Optionen, die wir zu haben scheinen.

Doch lass mich dir heute eine dritte Option aufzeigen, bei der du dich weder quälst noch der Energielosigkeit nachgibst, sondern deinen Zustand transformierst und dabei wieder an Schwung gewinnst.

Du musst nicht warten, bis der Schwung von alleine wieder kommt. Du kannst statt dessen eine dieser drei Möglichkeiten nutzen:

  1. Je schlechter der Tag, umso mehr Bescheidenheit und Baby-Schritte braucht es. Und mit jedem bewussten Anerkennen auch von kleinen Leistungen gewinnst du an Energie. Daher, bemerke die Kleinigkeiten, die du heute schon geschafft hast, wie:

    Bist du schon aufgestanden? Tick.
    Hast du schon Zähne putzen geschafft? Tick.
    Hast du geduscht oder zumindest Katzenwäsche hingekriegt? Tick.
    Hast du an Frühstück gedacht? Tick.

    Für jede noch so kleine Leistung, gibt dir ein Tick, ein Häkchen, oder einen Stempel in dein Aufgabenheft. Mit jedem Stempel, mit jedem Belohnungs-Sticker, mit jedem "gemacht" gewinnst du an Energie.


  2. Denke in der Zeit voraus und mach dir die Konsequenzen bewusst: Wenn du dich NICHT freiwillig aufraffst oder wenn du dich nur quälst, wie zufrieden wirst du dann heute abend mit dir sein?

    Und mit welchem Gefühl willst du ins Bett gehen?

    Wenn du dich heute Abend also nicht erschöpft oder unzufrieden fühlen willst, wähle jetzt neu und ändere entsprechend deine Einstellung und dein Verhalten.


  3. Wenn du Punkt 1 und 2 anwendest, wirst du anfangen, eine Veränderung zu bemerken und wieder in Schwung kommen. Und dann kann es sein, dass dich aus unerklärlichen Gründen, völlig überraschend und womöglich zum ungünstigen Zeitpunkt die Inspiration packt oder Elan auftaucht, um etwas anzugehen, was ungepant war.
    Und dann denkst du dir vielleicht: "Jetzt nicht, mach ich später".

    In meiner Erfahrung ist jedoch "später" zu spät. Dann haben wieder vielleicht die Zeit, aber nicht mehr den Elan. Ich habe gelernt: Man muss die Wellen reiten, wenn sie kommen. Nicht, wenn wir dann auch endlich mal soweit sind.

    Daher lass, wenn diese Elan- oder Inspirations-Welle auftaucht und es nur irgendwie möglich ist, ohne dass es schwerwiegende Folgen hätte, alles stehen und liegen und gib ihr nach. Nutze sie. Surfe sie.

    Wenn du dir angewöhnst, diesem Fluss zu folgen und den Schwung zu nutzen, den er dir anbietet, verschwendest du womöglich erstmal scheinbar Zeit. Aber du wirst feststellen, dass du eigentlich Zeit gewinnst, da der Schwung und der Elan dich effektiver machen.

 

Wie immer: glaube mir kein Wort, ABER teste es! Welcher der 3 Tipps lacht dich so an, dass du ihn ausprobieren willst? Oder welche anderen Strategien nutzt du bereits, um dich in Schwung zu bringen?

Lass mich in den Kommentaren wissen. Und wie immer sage ich Vielen Dank für's Teilen und Weiterleiten!

 

Hab eine schwungvolle Woche!

 

Anne-Kathrin

 

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