Wie du anderen hilfst, ohne dir selbst zu schaden

13.03.2019 von Anne-Kathrin Koch

Würdest du gerne Menschen zu Veränderung bewegen? Wünschst du dir, dass sie von all den guten Werkzeugen, die du für dich bereits entdeckt hast, ebenfalls Gebrauch machen und endlich ihre Themen bearbeiten und glücklich werden?

Vermutlich hast du bemerkt, dass gute Ratschläge, sie anschieben und sie-vergewohltätigen-wollen keine wirksamen Strategien sind.
Ihnen geht es auf die Nerven; dich kostet es unglaublich viel Energie.
Es ist oftmals reine Zeitverschwendung, und unterm Strich macht es euch beide nicht glücklich.
Manchmal macht es sogar krank.

Daher lass mich dir heute ein Bild mitgeben, welches dir helfen wird, gelassener, leichter und wirksamer ein Veränderungs-Bringer zu sein.

Vorab möchte ich an die unbequeme Tatsache erinnern, dass jeder Mensch ein Recht auf sein eigenes Leben hat!
Das heißt auch, dass er oder sie leiden oder Schwierigkeiten haben darf, solange er oder sie will!
Wir können niemanden zwingen.
Wir selbst können es ja auch nicht ausstehen, wenn uns jemand zu unserem Glück zwingen will, oder?!


Mein erster spiritueller Lehrer hat immer gesagt:
"Rede nur, wenn du gefragt wirst. Aber lebe so, dass du gefragt wirst."


Und das bringt mich zu diesem Bild:

Stell dir einen Leuchtturm vor.

  • Er steht einfach da und tut was er am besten kann, nämlich leuchten.

  • Er rennt nicht durch die Gegend, um die verlorenen Schiffe einzusammeln. Er steht einfach da und leuchtet so hell er kann.

  • Rein durch seine Präsenz zeigt er Menschen den Weg und gibt ihnen Orientierung.

  • Aber er überschreitet weder seine eigenen Grenzen noch die des anderen. Gerade das macht ihn attraktiv.

  • Er hält es aus, dass nicht jeder ihm folgt.

  • Er widmet sich beharrlich seiner Aufgabe, nämlich dem Leuchten.

  • Er leuchtet selbstbewusst, auch, wenn es um ihn herum dunkel ist.


Was würde passieren, wenn auch du dich deinem Leuchten selbstbewusst widmen würdest?
Wenn du aufhören würdest, anderen hinterher zu rennen oder sie missionieren zu wollen, sondern sie eher zu inspirieren, durch dein Vorbild?
Oder wenn du aufhören würdest, mit deinem Leuchten so schüchtern oder so zaghaft zu sein?

Leuchten ist dein Recht. Du darfst glücklich sein, auch wenn andere es nicht sind. Sogar gerade dann!

Daher rede, wenn du gefragt wirst, aber lebe so leuchtend, dass du gefragt wirst, und dass andere in deiner Gegenwart automatisch heller werden, nur, weil du leuchtest und sie in deiner Reichweite sind.


Wenn dich dieser Gedanke oder dieses Bild inspiriert, freue ich mich, wenn du es in die Welt hineinleuchten lässt und - einfach so - mit deinen Freunden oder in deinen sozialen Netzwerken teilst.

Leuchttürme laufen nicht hinterher - aber sie verstecken sich auch nicht ;-)


Alles Liebe,
Anne-Kathrin

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