Wie du Gefühle und Gedanken unterscheiden kannst

31.01.2018 von Anne-Kathrin Koch

Körper - Seele - Geist. Drei Ebenen von uns, die zusammengehören, aber die auch unterschieden und auf ihrer jeweiligen Ebene wahrgenommen werden können.

Für die meisten Menschen ist die körperliche Ebene ganz gut wahrnehmbar, vor allem, wenn es irgendwo deutlich drückt, zieht oder weh tut.

Wenn ich jedoch frage:
"Wie geht es dir seelisch? Und was machen dein Geist und deine Gedanken?" - und dabei die Standard-Antworten "Gut" oder "schlecht" ausschließe und nach Beschreibungen, statt Bewertungen, frage, stößt mein Gegenüber oft an ihre Grenzen.

Ihr fehlen die Worte. Und manchmal tatsächlich auch die Unterscheidungsfähigkeit.

Was stell ich auch für Fragen ;-)

Wenn du Gefühle und Gedanken unterscheiden und sie dann auch noch benennen kannst, lernst du dich selbst besser kennen, bekommst ein stärkeres Gefühl für dich selbst, für deine Befindlichkeit, und kannst dann besser für dich sorgen, auf dich eingehen und deine Ziele erfolgreicher verfolgen.

Deshalb stelle ich diese Fragen ;-)

 

In diesem kurzen Video erfährst du einen leichten Trick,

  • wie du Gefühle und Gedanken unterscheiden kannst, und
  • ich liefere dir eine ganze Palette an Vokabular, um Befindlichkeit zu beschreiben.

So dass du in Zukunft dein Gegenüber, dem du vertraust, nicht mit "gut" oder "schlecht" abspeißen musst, sondern ein ehrliches, herzliches und verbindendes Gespräch führen kannst.

 

Was sind Gedanken und was sind Gefühle? Wie unterscheidest du sie und warum solltest du überhaupt?

Nachdem du dir diese 5 Minuten angeschaut hast, lass mich in den Kommentaren wissen:

Wie ist der Begriff, der deine momentane Befindlichkeit am besten beschreibt?

 

Und wenn dich dieses Video inspiriert oder du Nutzen darin gefunden hast, leite es bitte an drei ausgewählte Freunde oder Bekannte weiter, denen du in Zukunft nicht länger mit "gut", "geht so" oder "schlecht" antworten willst.

 

Alles Liebe und bis zum nächsten Mal,

Anne-Kathrin

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